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Das bisschen Haushalt ist doch nicht so schlimm…

In den 60er Jahren entstand das Lied …“ das bisschen Haushalt ist doch nicht so schlimm sagt mein Mann, das bisschen Haushalt macht sich von allein sagt mein Mann…“ seitdem hat sich viel geändert.

Ja, es ist richtig, dass seit dieser Zeit Küchenmaschinen wie Krups und Braun in die Haushalte eingezogen sind. Geschirrspülmaschinen von Siemens und AEG (Aus Erfahrung Gut) sollten das Geschirrspülen vereinfachen. Staubsauger von Vorwerk oder Sebo, vereinfachen das Saugen und alles kann etwas schneller gehen. Doch eines ist geblieben. „Das bisschen Haushalt“ das macht sich immer noch nicht allein.

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Weissagung der Cree oder eine alte Wolfsweisheit

Wenn die letzte Tierart geschützt, der letze Fluss entgiftet, der letzte Baum neu gepflanzt, wenn Religion, Hunger, Krankheit, Neid und Gier überwunden, wenn Wasser zum Trinken, Land zum Pfanzen und Geld zum Heizen ist, dann, erst dann hat die Menschheit verstanden, dass jedes Leben wertvoll ist!

Der Leitwolf

Abwandlung der Cree Weisheit, die garnicht den Cree zugeordnet werden kann, sondern:

einer Rede, die Häuptling Seattle vom Stamme der Suquamish 1854 vor Isaac Ingalls Stevens, dem Gouverneur des Washington-Territoriums, hielt. Der amerikanische Journalist Henry A. Smith, Ohrenzeuge der Rede, gab den Satz 1887 (also 33 Jahre später) in der Zeitung „Seattle Sunday“ aus seiner Erinnerung wie folgt wieder:
„Und wenn der letzte rote Mann von der Erde verschwunden und die Erinnerung des weißen Mannes an ihn zur Legende geworden ist, dann werden diese Gestade übervoll sein von den unsichtbaren Toten meines Stammes, … dann wimmeln sie von den wiederkehrenden Scharen, die einst dieses Land bevölkerten und es immer noch lieben.“ Quelle Wikipedia

Es stehen Veränderungen an! Seid gewappnet!

Euer

Andy

Netz

Erkenntnis

Netz

Gefangen im Netz der Konventionen, Erkenntnis

 

Auf der Suche nach Zufriedenheit und dem richtigen Weg sind viele von uns auf der Suche nach Glück, Geld und Erfüllung.

So do I, aber die Erkenntnis kommt oftmals erst, wenn lange über Sinn und Unsinn von Worten und Taten nachgedacht wird. Oftmals ist es wie beim Schachspielen, du denkst 5 Züge im Voraus und dennoch wirst du die Patie erst verstehen, wenn das Spiel beendet ist. So ist es nicht verwunderlich, das zum Beispiel  im alten Rom und in Griechenland der Rat der Weisen (den Politikern) aus „alten“ Männern bestand, die schon viel erlebt und ihren eigenenen Weg gefunden haben. Sie waren weniger anfällig was Bestechung und Überredung an geht, eine Tugend die oftmals in unserer Zeit fehlt. Heutzutage scheint die Erfüllung jeglichen Seins das Geld zu sein. Am besten schnell, skupellos und ohne viel Arbeit sollte es fließen, direkt in die Taschen. Moderne Raubritter und Sklaventreiber sitzen oftmals hinter den Schreibtischen von großen Firmen. Der Mittelstand und kleine Firmen, die das Prinzip von Ausbeutung und Ausbluten nicht teilen wollen sind die Dummen der Gesellschaft. Die Kleinen lernen gut von den Großen, denn wie sonst ist es zu verstehen, das auch der letzte kleine Arbeitnehmer nur noch auf sein eigenes Wohl bedacht ist und die Ellenbogenmentalität einsetzt, um zu überleben und wenn möglich Geld zu scheffeln.

Die Frage ist nur, wollen wir das? Wollen wir eine Gesellschaft der Egoisten, der Mobber und Selbstverherrlicher? Ich denke nicht. Dies würde uns ein größeres Armutszeugnis ausstellen, als man sich denken kann, das Armutszeugnis der Einsamkeit, der Isolation. Durch viele Unterhaltungen mit meinem Mentor sind viele Anregungen für ein einvernehmliches Leben geflossen. Doch oftmals versteht man die Worte nicht, da sie zwischen den Zeilen versteckt sind oder man zu schnelle Erfolge erhofft. So findet man letztlich die tiefere Wahrheit in dem kurzen Satz meines Mentors, wenn man etwas darüber nachdenkt.

„Wenn alles perfekt wäre, wäre es langweilig. Suche dir ein Ziel das machbar ist, jedoch aktuell nicht erreichbar ist und dann laufe los und bleibe dran.“ Eine Abwandlung des bekannten Sprichwortes: „Viele Wege führen nach Rom.“ So ist meine Suche nach Glück und Zufriedenheit nicht eine Suche nach Geld sondern anscheinend zu einer Suche nach Erkenntniss geworden. Viele Internetseiten beschäftigen sich damit, aber es dauert eine ganze Weile bis man den Sinn hinter den vielen klugen Ratschlägen dieser Internetseiten oder Lebensnewslettern versteht.  So kam auch der heutige von mir abonierte Newsletter mit noch deutlicheren Worten als viele es erwarten würden:

Am Anfang:
arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, spielen

Nachdem man herausgefunden hat, Intellektuell mehr zu tun, mehr zu sein und mehr zu haben:
arbeiten, spielen, arbeiten, arbeiten, spielen, arbeiten, spielen, arbeiten, arbeiten, spielen

Nachdem du herausgefunden hast, das du nicht mehr tun must, mehr sein musst und dennoch mehr hast:
spielen, spielen, ausruhen, spielen, spielen, spielen, spielen, ausruhen

Was sind die Erkenntnisse aus all dem gelesenen? Weniger ist mehr und lass deinen Spieltrieb raus, mache das was dir Spaß macht und du wirst den Nutzen daraus ziehen? Es wird eine spannende Reise lass uns sehen wohin sie uns führen wird und die Erkenntniss wird am Ende des Weges auf uns warten.

Jahuuuuu
Das Rudel

Das Zeit Geld Kontinuum

Es ist schon komisch, was man so an Nachrichten liest:
Deutscher Stirbt bei Merrill-Lynch…

Was lernen wir daraus? Es spielt keine Rolle, ob du Rentner, Arbeitsuchend oder Harz IV bist, du hast nie genug Geld zum Leben und wenn du Arbeit hast, hast du nie genug Zeit zum Leben. Das Zeit Geld Kontinuum hat wieder zugeschlagen.

Reich sein konnte ich bisher noch nie austesten. Wer mir da mal ein Praktikum bei „Reich sein“ anbieten möchte meldet sich bitte!

Carpe Diem

Euer

Andy